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Abstürze > der USAAF
Die B-17 „Mizpah“ befand sich auf dem Rückflug von einem Bombenangriff auf die JUNKERS-Flugmotoren Werke in Aschersleben. Gegen 15:10 erreichten Sie den Kölner Luftraum und wurden von mehreren Flakbatterien unter Feuer genommen.
Zwei Motoren wurden getroffen und standen schnell in Flammen. Das weitere Geschehen ist nicht genau nachzuweisen. Entweder versuchte der Pilot eine Bruchlandung auf dem Feld in Garzweiler, wobei jedoch fünf Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.
Oder aber der Pilot, der Co-Pilot und der Air-Bomber verließen das Flugzeug mit dem Fallschirm, ebenso wie der Tail Gunner. Warum es dann die restliche Besatzung nicht schaffte, die Maschine zu verlassen, ist nicht zu erklären.
Jedenfalls stürzte die Maschine bei Garzweiler in der Nähe von Grevenbroich auf freiem Feld ab. Fünf Besatzungsmitglieder konnten nur noch tot geborgen werden. Vier wurden auf dem Friedhof von Mönchen-Gladbach, einer auf dem Friedhof von Otzerath bestattet.
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oben:
Der Absturzort der B-17 F "Mizpah" in Garzweiler.
darunter:
Der Auszug aus dem Flaktagebuch vom 22.02.1944. Hieraus ist gut erkennbar, wie viele Flak-Batterien die B-17 unter Beschuss genommen haben.
Quelle: Bundesarchiv RL5/1447
oben:
Die beiden oberen Schriftstücke der Deutschen Luftwaffe dokumentieren den Abschuss der B-17 in GarzweilerQuelle: AV-Unterlagen Box144 /F3, Nationalarchiv Washington
unten:
Ein Teil der Crew der "Mizpah" vor einer anderen B-17, aufgenommen zwei Tage vor ihrem Einsatz nach Aschersleben.
Quelle: Find a Grave.com